Most und sturmfest

Herbstliches am Weinwanderweg

Auch 2022 lassen wir den Sommer mit Most und Sturm mitten im Weingarten ausklingen. 

 

Unser Most- und Sturmfest findet an zwei Tagen, dem 10. und 11.09.2022 ab 14:00 Uhr statt. Zusätzlich zum Brunner Hauerplatzl wird auch am Sieghartsberg und am Kaiserried ausgeschenkt. 

 

Genießen Sie den Nachmittag mitten im Weingarten mit Most, Sturm, kulinarischen Schmankerln der Brunner Winzer und einem einzigartigen Ausblick.

 

Den Sieghartsberg (Laube am Sieghartsberg, Sieghartsbergweg) erreichen Sie über die Leopold Gattringer-Straße, Grohestraße oder Wasserwerkstraße und Anton Seidl-Gasse.
Die Anfahrt zum Kaiserried (Hiatahütte am Kaiserried, Alois Ramminger-Straße 12-14) erfolgt über die Leopold Gattringer-Straße, die Wasserwerkstraße, Kesslerweg und Blaumenweg.

Das Hauerplatzl erreichen Sie über die Leopold Gattringer-Straße, die Wasserwerkstraße, Kesslerweg und Roten Kreuzbaumweg.

Bei Schlechtwetter findet das Most und Sturmfest nicht statt.

 

Bitte beachten Sie die geltenden Corona-Verhaltensregeln.

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Stürmisches Fest 2022

Unlängst lud der Weinbauverein Brunn am Gebirge zum Most- und Sturmfest auf den Brunner Berg. 


Am Sieghartsberg, am Hauerplatzl und am Kaiserried wurde mitten im Weingarten "Stürmisches" ausgeschenkt und kulinarische Köstlichkeiten geboten. Besucher aus nah und fern nutzten die Gelegenheit und besuchten die "Brunner Genussmeile", die Großteils bei großartigem Wetter stattfand.


Unter den Besuchern wurden Martin Schuster, Oliver Prosenbauer, Albert Scheiblauer, Markus Pallanits, einige Brunner Gemeinderäte und Wirtschaftstreibende, sowie eine Abordnung des Perchtoldsdorfer Weinbauvereins gesichtet. 


"Mitten im Weingarten auszuschenken, ist für unsere Gäste und auch für uns Winzer etwas Besonderes. Der Brunner Berg bietet einfach das beste Ambiente dafür, einzigartiger Ausblick inklusive", meinte Weinbauvereinsobmann Andreas Wieninger nach der Veranstaltung. 

Besuchen Sie doch an den nächsten Wochenenden die „Stürmischen Zeiten am Weinwanderweg“.